Radiästhesie

Radiästhesie ist die Lehre von den Strahlenwirkungen auf Organismen. Strahlen lassen sich mit den richtigen Tools aufspüren: Die Handwerkzeuge der Radiästhesie sind die Wünschelruten (Metallruten, Plastikruten, V-Ruten, Winkelruten), Lecherantennen, Tensoren, die Grifflängentechnik und manche technische Messgeräte. Traditionellerweise werden auch Pendel verwendet. Seit Jahrhunderten wird die Radiästhesie, die gerne auch als „Rutengehen“ bezeichnet wird, beispielsweise zum Aufspüren von Wasser und Bodenschätzen verwendet.

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Warum spürt der Mensch strahlen auf?

Die Antwort auf diese Frage ist ganz einfach: Es ist wichtig zu wissen, ob die Energien am untersuchten Ort energiezuführend oder energieabziehend wirken.

Eine radiästhetische Untersuchung wird auch Mutung genannt. Durch das Aufspüren von natürlichen Strahlen, die aus der Erde oder dem Kosmos kommen, lassen sich Platzqualitäten erkennen.

Wenn man die Energiesituation eines Platzes kennt, kann man besser entscheiden, wie man diesen weiterhin nutzen möchte oder sollte. Bezieht man die Erkenntnis über die Strahlenqualität in die Entscheidung über die Verwendung eines Platzes richtig mit ein, kann sich das sehr positiv auf das Wohlbefinden von Mensch und Tier sowie das Gedeihen von Pflanzen auswirken.

Was sind natürliche Strahlen?

Unter dem Begriff „natürliche Strahlen“ werden Wasseradern, Verwerfungen, Risse, Hohlräume, Gittersysteme (z. B. nach Hartmann oder Curry) usw. und auch Kraftplätze wie Steindenkmäler, Naturtempel und Wasserläufe zusammengefasst.

Der Mensch ist ein Strahlenflüchter und dementsprechend platzempfindlich. Jedes Kleinkind versucht einen ungestörten Platz zu finden. Sie liegen verdreht in einer Ecke, sind unruhig und schreien häufig auf belasteten Plätzen. Auch erwachsene Menschen reagieren mit Schlafstörungen, Müdigkeit und Konzentrationsschwierigkeiten.

Radiästhetische Grundkenntnisse zu erlernen ist jedem möglich und bringt eine wesentliche Hilfe. Oft genügt es schon auf sein Bauchgefühl zu hören, bzw. alles um sich aufmerksam zu beobachten. Jedes Lebewesen tut mit seinem Verhalten (Wachstum, Befindlichkeit, Ausstrahlung) kund, ob es als Hauptaufenthaltsort ein passendes Platzerl hat.

Einsatzgebiete der Radiästhesie:

  • Wassersuche
  • Feststellen des Verlaufes von Wasseradern, die Auswirkungen auf den Organismus des Menschen haben
  • Feststellen von Störzonen aus dem Erdreich wie z.B. Verwerfungen, geologische Bruchzonen, die ebenfalls Auswirkungen auf den Menschen haben
  • Feststellen von Gitterstrahlen, wie z.B. Hartmanngitter, Currygitter, Benkergitter
  • Feststellen von schädlichen Faktoren in Räumen, die dem Menschen schaden
  • Empfehlung der Positionierung von Schlaf- und Arbeitsbereichen auf unbelasteten Zonen in Häusern und Büros
  • Feststellen von Bereichen natürlicher Radioaktivität aus dem Erdinneren, unter Umständen mit Verifizierung durch Geigerzähler
  • Messung von geopathischer Belastung am Körper mit Hilfe von technischen Geräten, wie z. B. Bioresonanz
  • Gartengestaltung durch Unterscheidung von belasteten und unbelasteten Zonen
  • Feststellen des Wohlbefindens an Plätzen und Orten der Kraft
  • Die Natur als Lehrmeisterin: Beobachtung von Plätzen, an denen sich Strahlensucher und Strahlenflüchter befinden