Wildobst
Wildobst – Lebensadern in unserer Kulturlandschaft

Wildobst – Lebensadern in unserer Kulturlandschaft

 6,50

Umsatzsteuerbefreit

Da man die meisten Wildobstarten auch roh genießen kann, sind ab Sommerbeginn die Früchte nicht nur in ihrer Farbigkeit hübsch anzusehen, sondern sie laden mit ihren unvergleichlichen Geschmacksnuancen und dem Wissen um ihre gesundheitsfördernden Inhaltsstoffe ständig zum Naschen ein.

Vortragender: Dipl. Ing. Dr. Peter Fischer-Colbrie
Datum: 9. September 2020
Dauer: 01:29:39
Film & Ton: Roman Pollak

VERBANDSLOKAL WIEN

Sicherer Bestellvorgang

Inhalt

Bei den täglichen Spaziergängen mit seinem Hund in der wunderbaren Umgebung seines Wohnortes im Mostviertel schätzt Peter Fischer-Colbrie die noch überwiegend intakte Natur mit einem reichen Angebot an Wildobstpflanzen.

Bereits ab dem zeitigen Frühjahr wählt er seine Routen gezielt entlang von in märchenhaftem Weiß blühenden Schlehdorn- Felsenbirnen- oder Weißdornhecken, mit kleinen gelben Blütentrugdolden bezaubernden Kornelkirschen oder den mit eleganten, cremeweißen Blütenwolken geschmückten Vogelbeerbäumen.

Das optische Vergnügen des vielfältigen Blütenangebotes im Frühjahr mit den vielen fleißigen kleinen und großen Nektarsammlern, wird im Laufe der Vegetationszeit nur noch durch die unglaubliche Vielfalt an Früchten übertroffen.

Da man die meisten Wildobstarten auch roh genießen kann, sind ab Sommerbeginn die Früchte nicht nur in ihrer Farbigkeit hübsch anzusehen, sondern sie laden mit ihren unvergleichlichen Geschmacksnuancen und dem Wissen um ihre gesundheitsfördernden Inhaltsstoffe ständig zum Naschen ein.

So sind Spaziergänge in dieser Jahreszeit in mehrfacher Hinsicht gesundheitsfördernd.

Der unvergleichliche Geschmack der reifen Felsenbirnen, Vogelkirschen und Brombeeren oder der gelb- bis rotfärbigen süß-saftigen Früchte der Kirschpflaumen macht jeden Spaziergang zum kulinarischen Erlebnis.

Ab Herbstbeginn lernt man nach den ersten Nachtfrösten schnell den anfangs gewöhnungsbedürftigen adstringierenden Geschmack der blauschwarzen Schlehdornfrüchte schätzen oder wird beim Aussaugen der mazerierenden Asperl sowie bei der mühseligen Trennung der köstlich schmeckenden Schale der Hagebutten vom Fruchtinneren an Kindheitstage erinnert.

Peter Fischer-Colbrie freut sich auch Sie auf den Geschmack zu bringen die Schätze unserer Natur zu verkosten.