Im Zeichen der Wandlung – Über einen Weg zu den Orten der Kraft

Im Zeichen der Wandlung – Über einen Weg zu den Orten der Kraft

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In diesem Vortrag wird über einen Weg der Suche nach dem Geheimnis der „Orte der Kraft“ berichtet, der in den Siebzigerjahren im Rahmen einer an der Universität Innsbruck durchgeführten Forschungsarbeit begonnen wurde. Vielleicht können die daraus erwachsenen Erfahrungen und Erkenntnisse Anregung und Orientierungshilfe sein, Orte der Kraft nicht nur im Sinne des heute praktizierten „Kultplatztourismus“ zu „konsumieren“, sondern ihnen mit jener Ehrfurcht und jenem Respekt zu begegnen, der ihrem Wesen als heiliger Ort gerecht wird.

Vortragender: Univ.Prof. Dr. DI Jörg Purner
Datum: 02. Oktober 2009
Dauer: 01:32:02

INTERNATIONALER HERBSTKONGRESS 2009
2. – 4. Oktober 2009, Schloß Puchberg/Wels

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Wir leben in einer Zeit des allgemeinen Erwachens für unsichtbare Dimensionen unserer Welt, welches zu einer Art „Wiederverzauberung“ unseres Lebensraumes zu führen scheint.

Anzeichen dafür bestehen nicht nur darin, dass „Erdstrahlen“ und „Elektrosmog“ zu allgemein geläufigen Begriffen geworden sind oder die Themen „Feng Shui„, „Geomantie“ und „feinstoffliche“ Umwelteinflüsse Hochkonjunktur haben.

Auch durch die Belebung des Brauchtums um heilige Stätten, um Orte also, die etwas Außergewöhnliches ausstrahlen und deren heilende Kräfte zu gewissen Zeiten besonders zur Wirkung gelangen sollen, wird dies offenkundig.

Ist unser Wohlergehen demnach von raum- und zeitspezifischen Strahlungsfeldern abhängig oder spiegelt sich im Kult und Brauchtum um Orte der Kraft lediglich der Glaube an mystische Kräfte wider, der mit dem Bewusstsein eines „aufgeklärten“ Menschen unvereinbar erscheint? In diesem Vortrag wird über einen Weg der Suche nach dem Geheimnis solcher heiliger Stätten berichtet, der in den Siebzigerjahren im Rahmen einer an der Universität Innsbruck durchgeführten Forschungsarbeit begonnen wurde. Vielleicht können die daraus erwachsenen Erfahrungen und Erkenntnisse Anregung und Orientierungshilfe sein, Orte der Kraft nicht nur im Sinne des heute praktizierten „Kultplatztourismus“ zu „konsumieren“, sondern ihnen mit jener Ehrfurcht und jenem Respekt zu begegnen, der ihrem Wesen als heiliger Ort gerecht wird.